Gregor Schulz, gebürtiger Berliner Jahrgang `70, konzentriert sich seit mehreren Jahren auf die Portrait- und Aktfotografie. Dabei geht es ihm um die weibliche Schönheit als Kunstobjekt und ihre konzentriertsinnliche, aber immer ästhetische Darstellung. Das Spiel mit Licht, Schatten, Formen und Details schafft für ihn immer wieder Anreiz für klassische aber auch experimentelle Akte. Akt bedeutet für ihn nicht nackt, sondern pure Formen, ohne störendes Beiwerk. Die spannende Mischung von Neugier, Scheu und Selbsterkundung bei seiner Zusammenarbeit mit ganz normalen Frauen schafft Bilder mit sichtbar besonderen Momenten.